News zu Vitamin D

Di, 29. Sep 2009

USA: Ältere Damen in Gefahr!

Eine neue Studie aus der Gegend um Baltimore: Über sechs Jahre beobachteten Wissenschaftler Frauen im Alter von 70 bis 79 Jahren und kommen zu folgendem Ergebnis: Ein 25-VitD-Spiegel von < 15,3 mg/dl verglichen mit einem von > 27,0 ng/ml geht mit einer Erhöhung der Sterblichkeit um 245 Prozent einher. Und das trotz Berücksichtigung anderer relevanter Einflussfaktoren.


Mehr: nrjournal.com 


Mo, 28. Sep 2009

Kaukasier leiden an Vitamin-D-Mangel

Eine neue Studie aus Nordirland deckt auf, dass fast 100 Prozent der kaukasischen schwangeren Frauen mit Vitamin D unterversorgt sind. Das zieht erhebliche Gesundheitsrisiken wie Rachitis, Typ-1-Diabetes, Schizophrenie und weitere schlimme Erkrankungen für die Kinder nach sich.

Mehr: Cambridge Journals


Sa, 05. Sep 2009

Supplementierung statt Muskelschwäche

Vitamin D stärkt die Muskelkraft bei Senioren erheblich! Das belegt jetzt eine randomisierte, placebo-kontrollierte, doppelblind durchgeführte Intervention mit Vitamin D. Ergebnis: Die Muskelstärke nahm um rund 20 Prozent innerhalb eines halben Jahres zu (unabhängig von der körperlichen Aktivität der Senioren). Dosierung: Über zwei Monate wurden 150.000 IE einmalig pro Monat gegeben (entspricht 5.000 IE Vitamin D3 pro Tag) und anschließend über vier Monate einmalig 90.000 pro Monat (entspricht 3000 IE Vitamin D3 pro Tag).

Mehr: Annals of Nutrition & Metabolism


Sa, 29. Aug 2009

Dem Darmkrebs keine Chance!

Top-News aus England: Die aktuelle Ausgabe des "British Journal of Cancer" veröffentlicht die Analyse zweier großen Langzeitstudien an 122.000 Frauen und 52.000 Männern zur Überlebenschance bei Darmkrebs. Ergebnis: Mit einem ausreichenden Vitamin-D-Status ist die Darmkrebssterblich um 50 Prozent reduziert – und die Gesamtsterblichkeit um 38 Prozent!

Mehr: British Journal of Cancer


Mo, 10. Aug 2009

Stubenhocker leben gefährlich

Das Hamburger Abendblatt schlägt Alarm: 70 Prozent der Kinder und Heranwachsenden zwischen eins und 21 Jahren litten unter erheblichem Vitamin-D-Mangel – und seien gefährdet, schwer zu erkranken. Besonders betroffen: Kinder, die mehr als vier Stunden am Tag fernsehen. Der Artikel bezieht sich auf eine aktuelle Studie des Albert Einstein College of Medicine der Yeshiva Universität*. Vitamin-D-Experten weisen zusätzlich darauf hin, dass der Mangel schon beim Stillen anfange, denn bereits die Mütter seien miserabel versorgt.

Mehr: www.abendblatt.de (pdf)

*(Kumar J, Muntner P, Kaskel FJ, Hailpern SM, Melamed ML. Prevalence and Associations of 25-Hydroxyvitamin D Deficiency in US Children: NHANES 2001-2004.Pediatrics.2009 [Epubahead of print]).


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